"Unterschätze Dich nicht, indem Du Dich mit anderen vergleichst. Es sind die  Unterschiede , die uns einzigartig machen und zeigen, wie besonders wir sind!"

So einzigartig wie Du sind auch Deine Wellness-Wünsche und Pflegebedürfnisse. Mit meinen DIY Rezepten zeige ich, wie einfach es ist, Dir diese Wünsche selbst zu erfüllen.

 Pin meine DIY Rezepte auf  , so hast Du sie immer schnell griffbereit!

Ätherische Öle sollten nie pur auf Deine Haut oder Schleimhaut kommen. Sie dürfen immer nur verdünnt angewendet werden.

Achtet auf gute Qualität der Ausgangsstoffe, am besten nehmt Ihr Bio-Qualität.

Testet Euer Produkt vor der ersten Anwendung. Streicht dafür wenige Tropfen in die Armbeuge.  Wenn sich innerhalb von 24h keine Reaktion zeigt, könnt Ihr sicher sein, dass Ihr es vertragt.

Füllt Eure Produkte in Gefäße, die den Inhalt vor Licht schützen und dicht schließen, so habt Ihr lange Freude daran.

Beschriftet sie mit Herstellungsdatum und Inhaltsstoffen, so kommt es nicht zu Verwechslungen.

Nicht bei Kindern unter 3 Jahren anwenden!

Body-Butter:

Wenn die Haut trocken ist, verschlechtert sich die Funktion der Hautschutzbarriere. Dadurch verliert die Haut noch schneller an Feuchtigkeit. Die Haut kann dadurch rauh und ungesund aussehen.

Die Körperbutter ist eine  reichhaltige Pflege, die besonders gut für trockene bis sehr trockene Haut geeignet ist. Die Haut wird dadurch geschmeidig und sieht gesünder aus.

25g Sheabutter im Wasserbad schmelzen

4 TL Mandelöl hinzugeben und vorsichtig mischen.

3 Tr. äth. Lavendelöl und 1 Tr. äth. Zedernöl hinzutropfen und nochmals mischen. In einem Schraubglas aufbewahren und mit einem Spatel entnehmen, das ist hygienischer.

Tipp: Body-Butter wird am besten nach dem Duschen aufgetragen. Das Auftragen der Body-Butter gelingt einfacher, wenn man das Schraubglas auf die warme Heizung stellt , dadurch bekommt die Butter eine weichere Textur und lässt sich ganz einfach verteilen.



Entspannendes Körper- und Massageöl:

 

Mandelöl enthält von Natur aus reichlich Vitamin E (Tocopherol ) und beugt dadurch lichtbedingter Hautalterung vor.  Mandelöl polstert auf und stabilisiert das Gewebe. Die Haut wirkt dadurch fester und straffer.

50 g Mandelöl

10 g Sanddornfruchtfleischöl

  15 Tr. äth. Lavendelöl

10 Tr. äth. Orangenöl

Mischt die Basisöle miteinander, tropft die ätherischen Öle hinein und vermischt die Öle nochmals sorgsam.

Tipp: Das Öl könnt ihr nach dem Duschen auf die noch feuchte Haut auftragen, so zieht es gut ein und pflegt die Haut wunderbar.





 

Fuß- und Beinpeeling:

Wusstet Ihr, dass sich in den Füßen etwa 1.700 Nervenenden befinden und wir in unserem Leben ca. 200  Millionen Schritte gehen? Die Füße tragen uns durch unser Leben. Höchste Zeit also, den Füßen etwas mehr Beachtung zu schenken!

Das Fußpeeling wirkt aktivierend und belebend:

3 EL grobes Meersalz mit

5 Tr. äth. Rosmarinöl und 5 Tr. äth. Grapefruitöl

in einem Schraubglas durch Schütteln miteinander vermischen. Wer mag, kann auch 1 EL Schalenabrieb einer Bio-Grapefruit hinzugeben.

Auf die feuchte Haut geben und einmassieren (bei der Beinmassage immer in Richtung Herz massieren), gut abspülen.

Tipp: geht öfter mal barfuß, das stärkt das Fußgewölbe.


Zahnputzpulver:

2-3 gestrichene EL Mineralerde
1 gestrichener EL Birkenzucker (Xylit)
1/2-1 gestrichener EL Natron (kann aber auch ganz weggelassen werden, wer auf Natron verzichten möchte).
und 1-5 Tropfen ätherisches, 100% naturreines Pfefferminzöl (für einen frischen Geschmack).
Bei Zahnproblemen geht auch ätherisches Nelkenöl oder ätherisches Salbeiöl, hier solltet ihr allerdings vorsichtig dosieren!
Vermische alle Zutaten und gib sie in den Mörser. Das Pulver muss sehr fein werden.
Du kannst Dir Dein Zahnputzpulver nach Deinen Vorlieben zusammenstellen.
Fülle das Pulver in ein kleines Schraubglas und nimm Dir immer mit dem Zahnbürstenkopf eine kleine Menge heraus.
Wer es etwas pastöser mag, kann auch ein wenig Kokosöl auf die Zahnbürste tupfen und dann das Zahnputzpulver auf die Zahnbürste geben.

Bartöl-BEARD OIL: Pfleg Deinen Bart, Mann!
            
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Bartöl schützt Deinen Bart vor äußeren Einflüssen, wie Salzwasser, Sonne, kalte Winter- und trockene Heizungsluft.
Es pflegt nicht nur störrische Barthaare, sondern auch Deine Haut und beugt so Juckreiz vor.

Die äth. Öle lassen Deinen Bart angenehm, aber dezent duften.


Wie viel Du von Deinem Bartöl verwendest, hängt von der Beschaffenheit Deiner Barthaare und der Länge Deines Bartes ab. Es reichen aber 5-10 Tropfen, es sei denn Du hast einen Bart wie Gibbons & Hill, dann brauchst Du vermutlich ein paar Tropfen mehr.

Durch die Trägeröle lässt sich Dein Bart schon mal leicht kämmen und  in Form bringen. 
Abfüllen könnt Ihr Euer Bartöl in eine 30ml Braunglasflasche.

Tipp:  Das Bartöl ist eine schöne Geschenkidee für alle bärtigen Menschen. Nachhaltig und individuell.  
                Bartöl "Sommerbrise":
                
                
              
              

10 g Kokosöl  und 20 g Mandelöl

2 Tr. äth. Orangenöl,

1Tr. äth. Pfefferminzöl,

1 Tr. äth. Lemongrass Öl

Mischt die Basisöle ( Kokos- und Mandelöl) durch leichtes Erwärmen z.B. im Wasserbad und stetiges Rühren. Nun tropft die ätherischen Öle hinein und mischt die Öle miteinander. Ätherische Öle nie pur auf die Haut tropfen!



Bartöl " Wacholder-Zeder" : Du bevorzugst holzig warme Düfte? Dann sei gespannt und schau die nächsten Tage wieder rein...wir tüfteln gerade an einer herb-holzigen Variante mit Jojobaöl.

- Jojobaöl ist enthält Vitamin A und E, ist besonders lange haltbar und lässt Deinen Bart nicht länger alt aussehen!